Horizonte 12

»Plan«

Der Plan wird als universelles Medium der Kommunikation und Produktion von Architektur betrachtet, in dem soziologische und politische Dimensionen der Vergangenheit und Gegenwart eingeschrieben sind. Er ist Sprache und ein kollektives, graphisches Werkzeug, das die Dinge ordnet. Er ist Speicher des Wissens.

Horizonte sucht in seiner zwölften Ausgabe nach diversen Positionen, Thesen und Erzählungen, die Pläne in sich tragen – zwischen und innerhalb von Wänden. Als Träger von Erinnerung, auf Konfrontation, normiert und einzigartig.

 

_

 

The plan is considered as a universal medium for the communication and production of architecture in which the sociological an political dimensions of the past and present are inscribed. It is a language and a collective, graphical tool that maps thoughts and ideas. It is memory of knowledge.

In it’s twelfth issue, Horizonte is looking for diverse positions, theses and stories containing plans – in between and inside of walls. As carrier of memories, headed for confrontation, up to scale and unique.

 

Autors & Artists (IOOA):

A. J. P. Artemel

Anna Polze

Lera Samovich

Alexander Henning Smolian

Wojciech Mazan & Rafał Śliwa

Brian Cash

Kristian Faschingeder

Victor Cano Ciborro

Moritz Gleich

Andrea Alberto Dutto

Taissa Fromme

Kani Marouf

 

+ Poster, folded as dust cover, 54 x 36 cm, 4c/4c

216 Seiten
16,5 x 23 cm
Mai 2018
Offset
ISSN 2190-5649
Produktfotos: Samuel Salazzo

10,00 

Vorrätig

Über Horizonte

Die Horizonte — Zeitschrift für Architekturdiskurs ist hervorgegangen aus den wöchentlichen Vorträgen bei horizonte und erscheint semesterweise. In Interviews, Essays, Bilderstrecken und Projekten werden die im vorangegangenen horizonte-Semester behandelten Themen nochmals aufbereitet, gebündelt und inhaltlich pointiert. Die Zeitschrift für Architekturdiskurs soll eine Plattform für den Austausch über aktuelle architektonische Themen aus studentischer Sicht bieten und dabei auch dem Anspruch gesellschaftlicher Relevanz der Beiträge genügen. In diesem Sinne wird dem wissenschaftlichen Essay ebenso Raum gegeben wie der polemischen Verkürzung.